Tim Brownlow (Belasco) vertont den Original Nosferatu - Stummfilm!!!!
Liebe Veranstalter,
Hier kommt ein ganz besonderes Projekt: Belasco – Frontmann Tim Brownlow vertonte den Original Stummfilm Nosferatu auf dem Album „The Journal Of A Broken Man“ komplett neu und wird auf Tour den Film live dazu begleiten. Die erste Single „Better Days“ seht Ihr hier:
https://www.youtube.com/watch?v=J8rMJVkLzIU
Ausgiebiges Material findet Ihr hier:
https://www.timbrownlowmusic.com/press
Kennwort ist press!
Die ersten Pressereaktionen sind begeisternd:
Mitteldeutsche Zeitung – 06.12.2025
Tim Brownlow verleiht dem Stummfilmklassiker Nosferatu nach über 100 Jahren ein neues musikalisches Leben. Statt klassischer Orchestermusik begleiten emotionale Rocksongs aus seinem Album „The Journal Of A Broken Man“ die düsteren Bilder. Die moderne Neuinterpretation intensiviert die Wirkung des Films erheblich und verleiht Graf Orlok eine zeitgemäße emotionale Stimme. Das Ergebnis ist eine eindringliche Verbindung aus Kino, Rock und Atmosphäre.
soundmag.de – Albumkritik
Tim Brownlow hat einen detailreichen Soundtrack geschaffen, der akustische, elektronische und rockige Elemente auf beeindruckende Weise verbindet. Die 14 Songs erzählen in Spielfilmlänge von Liebe, Tod, Hoffnung und innerem Schmerz. Besonders die dynamischen Wechsel zwischen stiller Melancholie und kraftvollen Rockmomenten sorgen für große emotionale Tiefe. Das Album wirkt durchgehend dicht, atmosphärisch und cineastisch.
Orkus Magazin – Feature, Ausgabe 03/04 2026
Für Tim Brownlow ist Nosferatu „verbunden mit dem damaligen Zensurverbot der coolste Film aller Zeiten“. Über Jahre hinweg entwickelte er in jeder freien Minute einen neuen Soundtrack, der klassische Filmmusik mit Rock, Pop und elektronischen Elementen vereint. Besonders reizvoll war für ihn, dass die Originalmusik verschollen ist, wodurch völlige kreative Freiheit entstand. Das Projekt ist auch für immersive Kino-Live-Aufführungen konzipiert, die Brownlow persönlich begleiten wird.
Sonic Seducer – Review, 02/2026
Ohne Vorwissen würde kaum jemand vermuten, dass es sich bei diesem warmherzig-einschmeichelnden Album um eine Neuvertonung von Nosferatu handelt. Tim Brownlow interpretiert die Geschichte als psychologisch tiefgründiges Trauerspiel, fernab klassischer Horrorästhetik. Zwischen melancholischem Artpop, subtiler Elektronik und kraftvollen Rockmomenten entfaltet sich ein emotional vielschichtiges Werk. Die Musik steht mühelos für sich und entfaltet eine enorme atmosphärische Wirkung.
Sonic Seducer – Feature, 02/2026
Brownlow versteht The Journal Of A Broken Man als sehr persönliche Auseinandersetzung mit Liebe, Tod und Vergänglichkeit. Statt die Handlung des Films nachzuerzählen, sucht er in seinen Lyrics nach universellen Bedeutungsebenen und emotionaler Tiefe. Die jahrelange Arbeit an über 80 Minuten Musik mündet in ein immersives Live-Konzept, das Film, Sounddesign und Konzert verbindet. Das Ergebnis ist ein intensives audiovisuelles Erlebnis mit stark autobiografischer Note.
Slam Magazine – Feature, 03/2026
Nach jahrelanger Detailarbeit vollendete Tim Brownlow sein ambitioniertes Projekt, dem Stummfilmklassiker Nosferatu einen neuen Soundtrack zu verleihen. Szene für Szene entwickelte er eine vielseitige Klangwelt aus Akustik, Elektronik, Ambient und Alternative Rock. Die verlorene Originalmusik eröffnete ihm maximale kreative Freiheit. Geplant sind immersive Live-Performances an besonderen Spielorten mit Filmprojektion und Liveband.
Slam Magazine – Review, 03/2026
Mit The Journal Of A Broken Man gelingt Tim Brownlow ein beeindruckend vielschichtiges Werk zwischen Indie-Rock, Ambient, Elektronik und akustischer Intimität. Die Musik funktioniert auch ohne den Film als eigenständiges, emotional dichtes Album. Atmosphärische Weite trifft auf eingängige Songstrukturen. Ein Soundtrack, der weit über klassische Filmmusik hinausgeht.
Wir freuen uns auf Euer Interesse und Freitermine!
Beste Grüße
Jürgen Stahl
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